Die Schulden-sanierung: Hilfe bei Schulden

Leider sind immer mehr Menschen aus den verschiedensten Gründen verschuldet. Diese Verschuldung kommt manchmal über Nacht, aber sehr oft ist sie auch ein langwieriger Prozess. Fast alle Menschen, die Schulden haben, sind deshalb verzweifelt und sie denken über eine Schuldensanierung nach.

Schuldensanierung und SchuldnerberatungManche von ihnen haben einfach nicht aufgepasst und sie sind den Verlockungen des Konsums erlegen. Sie haben zu viel eingekauft und können nun die fälligen Raten nicht mehr begleichen. Dann drohen Inkasso oder sogar gerichtliche Schuldentitel. Eine Schuldensanierung könnte ihnen helfen, solche Probleme wieder in den Griff zu bekommen.

Doch nicht immer sind es Schulden beim Einzelhandel, die Menschen in die Schuldenfalle treiben und in ihnen den Wunsch nach einer Schuldensanierung erwecken. Auch Haus- oder Wohnungsbesitzer können sehr leicht Probleme mit den abzutragenden Krediten bekommen, wenn sie zum Beispiel arbeitslos werden. Dann können sie quasi von jetzt auf nachher ihren Verbindlichkeiten nicht mehr nachkommen. Sie stehen ohne Schuldensanierung vor dem Scheitern ihres Traums, Haus- oder Wohnungsbesitzer zu sein.

Verzweiflung macht sich breit, denn sehr oft sind sie an der Entstehung dieser prekären Situation völlig unschuldig. Auch hier kann eine professionelle Schuldensanierung Hilfe leisten, aber natürlich müssen Menschen diese auch in Anspruch nehmen. Ein weiterer Grund, warum viele Paare oder sogar ganze Familien über Nacht in die Schuldenfalle geraten, kann eine Trennung von Ehepartnern oder von Lebenspartnern sein. Denn gerade das heikle Thema Geld kann eine einstmals glückliche Beziehung für immer beenden. Wenn sich die Partner nicht rechtzeitig zusammenraufen, steht eine kostspielige Trennung an.

Schuldnerberatung Hilfe bei SchuldenDenn wenn Partner plötzlich getrennt leben, fallen doppelte Kosten für die Haushaltsführung an. Kredite und Ratenzahlungen können plötzlich nicht mehr bedient werden und ohne Schuldensanierung droht der finanzielle Kollaps. Es sind nicht nur die finanziellen Katastrophen, die das Leben nun schwermachen. Dazu kommt die familiäre Trennung, die wehtut und welche die Situation noch unerträglicher macht. Es ist ein schlimmes Gefühl, sich in einem finanziellen Engpass zu befinden, denn auf einmal ist nichts mehr im Leben sicher.

Oft droht nicht nur der Verlust der Solvenz, sondern auch Arbeitgeber erfahren durch Lohnpfändungen von den finanziellen Schwierigkeiten ihrer Mitarbeiter. Die wenigsten Chefs zeigen dabei Verständnis für den in Not geratenen Arbeiter oder Angestellten. Manche von ihnen werden versuchen, das Arbeitsverhältnis so schnell wie möglich zu beenden. Das aber treibt die Menschen noch tiefer in die finanzielle und persönliche Katastrophe.

Der schlechteste Weg ist dabei immer, die Augen vor der eigenen Situation zu verschließen und die Post nicht mehr zu öffnen. Das hat zur Folge, dass schon bald der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht und pfändet. Deshalb sollte der verschuldete Mensch, so schnell es geht, eine Schuldensanierung anstreben. Denn von alleine wird sich die Situation nicht verbessern, sondern sie wird auf jeden Fall eskalieren.

Rasu aus den SchuldenEs gibt in Deutschland verschiedene Wege, eine Schuldensanierung zu erreichen, aber der Schuldner selbst steht vor einem Dschungel voller unlösbarer Aufgaben. Damit man als Schuldner bei der Schuldensanierung keine Fehler macht, die gravierende Folgen für das ganze, weitere Leben haben können, überlässt man diese Schuldensanierung besser einem seriösen Dienstleister, der sich mit diesem komplizierten Prozedere auskennt.

Keine Situation ist so hoffnungslos, dass sie nicht wieder in Ordnung gebracht werden könnte. Das Nichtstun ist in dieser lähmenden Situation allerdings katastrophal, denn jeder weitere Tag, den man als Schuldner mit unbeglichenen Verbindlichkeiten angeht, bedeutet gleichzeitig das Anwachsen des Schuldenbergs. Schulden zu haben, ist allein noch keine Schande, aber sich nicht um die Abtragung dieser Schulden zu kümmern, schon.